Mit
der Bitte: Alle mal die Hand heben! fordert der Kabarettist
Daniel Helfrich seine Zuschauer auf sich zu melden, sich zu bekennen
und sich einer Frage oder einem Thema zu stellen und trotzdem dabei
sitzen bleiben zu dürfen. Zwischen Boogie-Woogie-Klängen, Blues und
Walzertakt verhohnepipelt er die Jugend, Politiker, den Pontifex Maximus
und schließlich sich selbst. Auf seinem ebenfalls sehr fröhlich gestimmten
Klavier spielt er Kaiserhymnen, rassenübergreifende Rhapsodien über Hunde,
mächtige Oden an den gleichnamigen Wald und gemeine Augenli(e)der.
Er spöttelt, sinniert, persifliert, parodiert, scheut sich nicht vor Bosheiten,
ist politisch absolut unkorrekt und hat somit die Lacher auf seiner Seite.
Weinheimer Nachrichten
Spricht, singt, hämmert gar nicht piano in die Tasten des Klaviers und in
die Gehirngänge seiner Zuhörer und lässt sie am Ende atemlos zurück.
Rhein-Neckar-Zeitung
Seine originellen Wortspielereien waren Genuss pur.
Fränkische Nachrichten
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